Compliance mit dem Leitfaden zur Informations- und Kommunikationssicherheit

Wir überführen die Anforderungen des von der türkischen Cybersicherheitsbehörde beaufsichtigten Leitfadens für öffentliche Einrichtungen und kritische Infrastrukturen in ein messbares Programm von Assets und Kritikalität bis zu Kontrollen und Auditnachweisen.

Compliance-Umfang bewerten

Maßnahmen verstehen.
Auf die Organisation übertragen.

Der Leitfaden zur Informations- und Kommunikationssicherheit ist mehr als eine einheitliche Checkliste; er ist ein Sicherheitsrahmen, der über Assets und Risiken betrieben werden muss.

Der auf Grundlage des Präsidialrundschreibens Nr. 2019/12 erstellte Leitfaden soll Informationssicherheitsrisiken reduzieren und kritische Daten in öffentlichen Einrichtungen und kritischen Infrastrukturen schützen.

ION ordnet die Anforderungen der tatsächlichen Technologie, den Prozessen und Verantwortlichkeiten zu. So wird Compliance zu einem umsetzbaren und nachweisbaren Programm.

Offizielle Informations- und Leitfadenseite öffnen

Der Leitfaden betrachtet Geräte, informationsverarbeitende Technologie, die sie nutzenden Personen und die physischen Umgebungen der Systeme gemeinsam.

Zuerst Assets erfassen.
Dann Maßnahmen wählen.

Netze und Systeme

Server, Netzwerkkomponenten, Sicherheitsgeräte, Speicher- und Kommunikationsinfrastrukturen.

Anwendungen

Unternehmenssoftware, Datenbanken, Webdienste und geschäftskritische Anwendungen.

Mobile Geräte und Medien

Notebooks, Mobilgeräte und wechselbare Datenträger.

Internet der Dinge

Vernetzte Sensoren, intelligente Geräte und datenverarbeitende Komponenten.

Physische Bereiche

Rechenzentren, Systemräume, Büros und Archive mit informationsverarbeitenden Einrichtungen.

Personal

Mitarbeitende und Stakeholder, die Informationssysteme nutzen, verwalten oder darauf zugreifen.

Nicht jedes Asset
ist gleich kritisch.

Die Kritikalität ergibt sich aus dem Schutzbedarf der verarbeiteten Informationen und den möglichen organisatorischen, sektoralen und gesellschaftlichen Folgen eines Vorfalls.

Schutzbedarf der Information
Vertraulichkeit
Schutz der Information vor unbefugtem Zugriff.
Integrität
Bewahrung der Vollständigkeit und Richtigkeit von Informationen.
Verfügbarkeit
Zugriff autorisierter Personen auf Informationen zum benötigten Zeitpunkt.
Auswirkungsbereich eines Vorfalls
  • Auswirkung auf abhängige Assets
  • Anzahl betroffener Personen
  • Organisatorische Folgen
  • Sektorale Auswirkungen
  • Gesellschaftliche Folgen

Lücken erkennen.
In eine Roadmap überführen.

Bestehende Maßnahmen werden mit dem Leitfaden verglichen. Lücken, Abhängigkeiten und Prioritäten werden sichtbar und in eine Roadmap mit Verantwortlichen, Terminen und Nachweisen überführt.

Rechtliche, regulatorische und vertragliche Anforderungen werden berücksichtigt. Entscheidend ist eine risikobasierte Reihenfolge, die zur Kapazität der Organisation passt.

  • Kompetenzaufbau und Schulung
  • Produkt- oder Dienstleistungsbeschaffung
  • Entwicklung und Weiterentwicklung
  • Design und Neugestaltung
  • Systemhärtung
  • Versionsaktualisierung
  • Dokumentation
  • Verbesserung organisatorischer Prozesse

Compliance mit dem Leitfaden zur Informations- und Kommunikationssicherheit

Asset-Gruppen und Abhängigkeiten

Netze, Systeme, Anwendungen, Datenträger, IoT, Räume und Personen werden gruppiert und ihre kritischen Abhängigkeiten erfasst.

Kritikalitätsbewertung

Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und organisatorische oder gesellschaftliche Auswirkungen werden gemeinsam bewertet.

Kontroll- und Gap-Analyse

Bestehende Maßnahmen werden mit dem Leitfaden verglichen und fehlende, teilweise oder unzureichend belegte Kontrollen bestimmt.

Umsetzungsroadmap

Schulung, Beschaffung, Härtung, Updates, Dokumentation und Prozessverbesserung werden risikobasiert geplant.

Auditnachweise und Nachhaltigkeit

Aufzeichnungen, Verantwortlichkeiten und Monitoring belegen, dass Kontrollen tatsächlich betrieben werden.

Klare Schritte.
Messbarer Fortschritt.

  1. Umfang und Asset-Ermittlung

    Fähigkeiten, Personen, Standorte, Gruppen und Abhängigkeiten werden bestimmt.

  2. Kritikalität und Ist-Zustand

    Gruppen und Nachweisniveau bestehender Kontrollen werden bewertet.

  3. Lücken und Priorisierung

    Lücken werden nach Wirkung, Risiko, Abhängigkeit und Machbarkeit geordnet.

  4. Umsetzung und Auditvorbereitung

    Verantwortliche, Zeitplan, Ressourcen und Nachweise werden definiert und verfolgt.

Unsere Ergebnisse

  • Umfang und Asset-Gruppen
  • Abhängigkeits- und Kritikalitätsanalyse
  • Kontroll- und Gap-Analyse
  • Priorisierte Maßnahmen
  • Umsetzungsroadmap
  • Nachweis- und Auditmodell
  • Verbesserungsempfehlungen

Häufig gestellte
Fragen.

Wer fällt unter den Leitfaden zur Informations- und Kommunikationssicherheit?

Er betrifft relevante öffentliche Einrichtungen und Betreiber kritischer Infrastrukturen. Der konkrete Umfang wird organisationsspezifisch bewertet.

Ist die Leitfaden-Compliance nur Aufgabe der IT?

Nein. Menschen, Geschäftsprozesse und physische Umgebungen erfordern die Beteiligung vieler Bereiche.

Wie wird Kritikalität bestimmt?

Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit, Abhängigkeiten und mögliche Auswirkungen werden gemeinsam betrachtet.

Endet Compliance mit der Gap-Analyse?

Nein. Lücken müssen geschlossen, Nachweise erzeugt und Kontrollen laufend verbessert werden.

Leitfaden-ComplianceLassen Sie uns Ihren Bedarf besprechen.

Wir betrachten Umfang und Ziele gemeinsam und definieren das passende Arbeitsmodell für Ihr Unternehmen.